Als Reaktion auf den vom Bundestag beschlossenen Syrien-Militäreinsatz hat der Bundeswehrverband seine Forderung nach mehr Personal für die Truppe bekräftigt. Verbandschef André Wüstner sprach von «mindestens 5.000 bis 10.000 Soldaten» mehr.
Dies sei auch nötig, «weil ab Januar eine gesetzliche Arbeitszeit greift und den Rund-um-die-Uhr-Dienst im Grundbetrieb auf Kosten der Gesundheit zu Recht nicht mehr zulässt», betonte Wüstner in der «Passauer Neuen Presse».
Quelle: ZDF