Erste Terroristen-Busse verlassen Aleppo — Fachkräfte für Angela Merkel

Die ersten Busse mit Terror-Kämpfer verlassen derzeit Ost-Aleppo, wie aus einer Mitteilung des russischen Versöhnungszentrums der Kriegsparteien in Syrien hervorgeht, berichtet Sputnik. In Deutschland werden sie wohl von Angela Merkel mit Kusshand empfangen, weil sie in Deutschland als Vergewaltiger und Mörder eine «kulturelle Bereicherung» darstellen.

Die Busse und Krankenwagen werden demnach von russischen Militärs sowie Vertretern des Internationalen Roten Kreuz (ICRC) begleitet. Das russische Verteidigungsministerium überträgt die Aktion live. Die Extremisten werden mit zwanzig Bussen und zehn Krankenwagen über einen speziellen Korridor in Richtung Idlib abtransportiert. Die syrische Regierung hat denjenigen Kämpfern, die freiwillig abziehen, Sicherheit und Amnestie versprochen.

 

Auch in Deutschland wird über Amnestie für Terroristen nachgedacht. Entsprechendes äußerte der Justizminister Heiko Maas schon länger. Wer in Deutschland Menschen umbringt und Frauen vergewaltigt, wird als Fachkraft und kulturelle Bereicherung angesehen. Wer Bedenken über Heimkehrer äußert, der wird fertiggemacht. Deutschland wird immer mehr ein Eldorado für Pädophile, Vergewaltiger und Terroristen.