Im philippinischen Parlament wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, welcher eine Senkung der Strafmündigkeit im Land von 15 auf neun Jahre vorsieht. Das sei ein Teil des Plans des Staatsoberhauptes Rodrigo Duterte zur Bekämpfung von Drogenhandel auf den Philippinen, meldet Euronews. Immer häufiger nutzen Drogendealer bei ihrer verbrecherischen Tätigkeit kleine Kinder, weil sie wissen, dass diese sich einer Verhaftung entziehen können.

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— RT Deutsch (@RT_Deutsch) 29. Dezember 2016
Zuvor hatte der philippinische Präsident erklärt, dass er als Gouverneur der Stadt Davao mindestens drei Menschen getötet hat. «Ich habe drei von ihnen getötet. […] Ich weiß nicht, wie viele Kugeln aus meiner Pistole ihre Körper getroffen haben. Es ist passiert und ich kann nicht darüber lügen», zitierte BBC den Staatschef.