Fünf Menschen sind im Zusammenhang mit dem Brand am gestrigen Donnerstag in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfahlen festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, Matratzen angezündet zu haben, teilte die Polizei mit. Bei dem Brand waren mindestens 57 Bewohner verletzt worden, 30 von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert, die anderen konnten vor Ort behandelt werden.
Der Brand war am Donnerstagnachmittag in einer Flüchtlingsunterkunft in Hövelhof-Staumühle in NRW ausgebrochen, die sich in der ehemaligen Militärbaracke befand. Insgesamt sind dort etwa 500 Flüchtlinge untergebracht. Das Feuer wurde von der Feuerwehr am Abend gelöscht. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund liegt nicht vor.
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— RT Deutsch (@RT_Deutsch) 6. Januar 2017
News Front berichtete bereits über den Vorfall unter Berufung auf RIA Novosti.