In den Astana-Verhandlungen nahm die syrische Opposition eine Niederlage hin

 

Der Politikwissenschaftler aus Serbien Stevan Gayich sagte im Interview mit News Front, dass in Astana wichtige Verhandlungen geführt wurden. Darunter betonte der Experte, dass Russland in diesen Verhandlungen eine wichtige Rolle in der Konfliktregelung spielte.

 

 

«Laut dem von Russland vorgeschlagenen Verfassungsentwurf wird Syrien ein säkularer Staat. Aus dem Namen des Staates wurde das Wort «arabische» ausgeschlossen, was auch die Präsenz der anderen Nationen im Nationalverband unterzeichnet. Das sind Kurden, Turkmenen, Armenier,» sagte Stevan Gayich.

 

Nach den Worten von dem Experten könne Syrien von der Präsidialrepublik zu dem semi-präsidentiellen Regierungssystem übergehen.

 

«Die Amtszeit für Person beträgt sieben Jahre. Das wäre ein wichtiger Fortschritt, meine ich. Die Tatsache, dass den Verhandlungen die oppositionelle Gruppierungen beigetreten sind, bedeutet, dass die Opposition Niederlage im Krieg hinnimmt,»so Stevan Gayich.

 

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß Russland in den Astana-Verhandlungen einen Verfassungsentwurf für Syrien vorgeschlagen hat. Wie es bereits der russische Außenminister Sergej Lawrow erwähnte, eröffnete Russland damit die Diskussion über den Inhalt des Grundgesetzes des arabischen Landes.