Wie durch WikiLeaks-Enthüllungen deutlich wurde, flossen US-Staatsgelder an Soros-Organisationen, um in Mazedonien einen Regime-Change herbeizuführen. Obama und Clinton unterstützten dabei ihren Multimilliardärs-Freund.
Von Marco Maier auf Contra Magazin
US-Steuergelder flossen während der Amtszeit von Präsident Barack Obama über den US-Botschafter in Mazedonien, Jess L. Baily, an die «Open Society Foundation» von George Soros. Dies zeigen von WikiLeaks veröffentlichte Mails rund um Hillary Clinton und John Podesta. Die konservative Stiftung «Judicial Watch» versucht nun, Licht in das Dunkel zu bringen und das ganze dreckige Spiel des US-Establishments aufzudecken.Demnach hatte Baily hinter den Kulissen mit der «Open Society Foundation» zusammengearbeitet und mehrere Millionen Dollar (unter anderem auch aus Regierungsquellen) gesammelt, um so einen Regime-Change in Mazedonien anzuleiern. Das Geld ging über das damals von Hillary Clinton geleitete Außenministerium, welches die Finanzmittel für die «U.S. Agency for International Development» (USAID) bereitstellt, schreibt Maier
Dabei hatte der US-Botschafter das Wien-Übereinkommen verletzt, weil er sich in die innenpolitischen Angelegenheiten des Landes einmischte. Ziel der ganzen Aktion war es (wie beim Ukraine-Szenario) gewalttätige Proteste zu schüren und mit Hilfe radikaler Kräfte dafür zu sorgen, dass Angriffe auf staatliche Stellen stattfinden und das ganze Land in Aufruhr versetzt wird.