Russland: Duma-Abgeordneter Jefimow vergleicht Donbass-Transportblockade mit Hitlers Methoden

Kiews Beschluss über den Stopp des Transportverkehrs mit den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk rufe die Methoden des Dritten Reichs im Zweiten Weltkrieg ins Gedächtnis.

Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Duma-Verkehrsausschusses, Witalij Jefimow, gegenüber Lenta.ru. „1941 haben die Faschisten beschlossen, Leningrad mit Hunger zu töten: Sie haben die Stadt umkreist und niemanden reingelassen. So sind dort sehr viele unsere Menschen gestorben“, so der Abgeordnete.
„Die Ukraine hat sich an Hitlers Methoden erinnert und beschlossen, sie auch für im Donbass anzuwenden“, erklärte Jefimow. Solche Handlungen sollen ihm zufolge als Verbrechen behandelt werden. „Wir müssen das sehr gut begreifen und die Weltöffentlichkeit sehr genau darüber informieren. Heute ist doch kein Jahr 1941“, sagte er.