Der Direktor der britischen Forschungsgruppe zu weltweiten Luftangriffen, UK-Monitor, an der Goldsmith University in London, Chris Woods, hat im Interview mit RT-Ruptly erläutert, dass sein Rechercheteam in den letzten Wochen einen dramatischen Anstieg an zivilen Opfern durch US-Luftangriffe auf Mossul verzeichnet hat.
UK-Monitor: US-Luftangriffe auf #Mossul töteten mehr Zivilisten als alle #Luftangriffe auf #Aleppohttps://t.co/02b5YHKLve pic.twitter.com/WMva23K7CS
— RT Deutsch (@RT_Deutsch) 23. März 2017
Laut Darstellung der Forschungsgruppe, gingen in den letzten Wochen glaubwürdige von Vor-Ort-Berichte ein, die von hunderten Toten Zivilisten pro Woche in Mossul durch Angriffe der US-geführten Koalition berichten.
Woods betont im Interview: „Wir sehen mittlerweile Todeszahlen in Mossul, die wir in diesem Ausmaß nicht in Aleppo gesehen haben.“