
Die Rettungsarbeiten seien schwierig und gefährlich, weil das Fahrzeug am Rand einer weiteren Schlucht hängengeblieben sei und noch tiefer zu stürzen drohe, sagte der Chef des Katastrophenschutzes im Innenministerium, Raed Arafat. Der neue, erst seit wenigen Stunden amtierende Ministerpräsident Mihai Tudose sagte, es sei „unverzeihlich“, dass Rumänien keinen für Nacht-Einsätze tauglichen Rettungshubschrauber habe.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums waren die Mitglieder eines Gebirgsjäger-Bataillons in einer Kolonne von insgesamt vier Lastwagen auf der engen Serpentinenstraße unterwegs, als es nahe dem Dorf Damboviciara zum Unfall kam. Die Truppe kam gerade von einer Übung im nahegelegenen Militärstützpunkt Cincu. Die Militärstaatsanwaltschaft nahm Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache auf.
Quelle: RT