Die Unterzeichnung des Gesetzes über Sanktionen gegen Russland schwächte die Position des US-Präsidenten Donald Trump auf der Bühne des politischen Geschehens ab, schreibt ABC-Kolumnistin Stephanie March.
Trump hatte am Mittwoch ein Sanktionspaket gegen Russland, den Iran und Nordkorea unterzeichnet. Kurz danach bezeichnete er es als „fehlerhaft“ und einige Punkte davon gar als „verfassungswidrig“.
Das Sanktionsgesetz erweitert die Strafmaßnahmen gegen russische Banken und richtet sich zudem gegen alle neuen Projekte, an denen russische Unternehmen mehr als 33 Prozent der Anteile besitzen. In dem Gesetz wird gesondert hervorgehoben, dass die USA auch weiter den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 verhindern werden.