Kleine Engel von Donbass über den Krieg

 

Wie bereits seit 3,5 Jahren stellt der s.g. «Ukraine-Konflikt» insbesondere für die Strippenzieher aus dem Übersee weiterhin eine entscheidende, sich mit Eigenschweiß und Fremdblut hart erarbeitete Möglichkeit, Russland in den langersehnten Krieg zu ziehen.

Aktuelle «Fortschritte» der USA in diesem Zusammenhang:
Mit der Verabschiedung eines neuen Sanktionsgesetzes erklärt Amerika der Russischen Föderation einen neuen Handelskrieg. Parallel dazu kündigen Pentagon und das US-Außenministerium eine überdimensionale Lieferung von zerstörerischen, letalen Waffen an die Ukraine an, was nicht nur die Repräsentanten der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk als «Ansporn zur Aggression» werten, sondern auch einige europäische Politiker, darunter auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Panzerabwehrraketen Javelin, Flugabwehrsysteme, Haubitzen… Mit insgesamt 410 Millionen Dollar will Washington also dem ukra-faschistischen Oligarchen-Präsidenten Petr Poroschenko nun dabei helfen, im Osten der ehemaligen Ukraine endlich in die nächste heiße Kriegsphase überzugehen und den antifaschistischen Widerstand der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit allen Mitteln zu vernichten.

Was diese weiteren gravierenden Entscheidungen der Obermächte für die leidtragenden Menschen in Donbass bedeuten, weiß womöglich jeder von uns. Deshalb möchten wir heute einen WICHTIGEN APPELL AN DIE WELT senden — mit den Worten der jüngsten Opfer des fremdgesteuerten Völkermordes in Donbass:

«ICH WÜNSCHE MIR, DASS ES KEINEN KRIEG MEHR GIBT. ES SOLL KEINEN KRIEG MEHR GEBEN. UND DIE BÖSEN SOLLEN NIE WIEDER KRIEG MACHEN», sagt dieser 6-jährige aus Donezk, für den bereits die Hälfte seines Lebens Kugeln und Geschosse sein beinahe einziges Spielzeug sind. Angst vor den täglichen Beschüssen seiner Siedlung und Familie seitens der Kiewer Truppen hat der kleine Junge keine mehr, sagt er. Weil er sich heute an ein Leben ohne Krieg nicht mal erinnern kann.