In der laufenden Woche sind russische Jagdflieger vier Mal in die Luft aufgestiegen, um ausländische Aufklärungsflugzeuge nahe den Landesgrenzen abzufangen. Diese Angaben veröffentlichte die Zeitung „Krasnaja Swesda“ vom russischen Verteidigungsministerium.
RC-135U flying in international airspace over Baltic Sea was intercepted by a Russian SU-27 Flanker June 19. Unsafe. https://t.co/NFvvnzJOKf pic.twitter.com/9MLLrwggqx
— U.S European Command (@US_EUCOM) 23 июня 2017 г.
Der Behörde zufolge führten insgesamt 18 ausländische Jets in sieben Tagen Aufklärungsflüge vor Russlands Grenzen aus. Dabei sollen aber keine Vorstöße gegen die Normen der Flüge im internationalen Luftraum registriert worden sein.
Zuvor war berichtet worden, dass die US-Spezialisten zwei Inspektionen im Rahmen des 2010 abgeschlossenen START-3-Vertrags zur Verringerung strategischer Waffen auf dem russischen Territorium durchgeführt hätten. Dagegen hätten die russischen Experten gemäß diesem Vertrag eine Inspektion in den USA sowie eine Inspektion im Rahmen des 2011 unterzeichneten Wiener Dokuments über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen auf dem Territorium Norwegens unternommen.
Quelle: Sputnik