Informationskrieg: Atlantic Council stellt Journalisten von Bellingcat ein

Die US-amerikanische Denkfabrik «Atlantic Coucil» (Atlantik-Rat) finanziert mit einer beträchtlichen Summe von 844 340 Dollar pro Jahr das britische Investivgativportal «Bellingcat», um gegen Russland kompromittierendes Material zu sammeln. Die Denkfabrik gilt als eine der wichtigen NATO-Ideologie-Zentren, Bellingcat machte sich in westlichen Leitmedien einen Namen, wenn es darum ging die russische Föderation mit dem Absturz in Verbindung zu bringen, was sie auch bis heute macht.

Aktuell versucht man einen russischen Generaloberst in Verbindung mit dem Abschuss der MH-17 in Verbindung zu bringen. Finanziert wird der «Atlantic Council» vom US-Außenministerium. Das Gesamtbudget beträgt 25.406.310 Dollar. Die Denkfabrik soll nach deren Maßgaben die «russische Bedrohung» im Felde des «hybriden Krieges» bekämpfen und unterstützt deswegen auch Reporterportale und sogenannte «Investigativbüros» wie Bellingcat.

Der Leiter von Bellingcat Elliot Higgins — Foto: Life.ru

Der Leiter von Bellingcat Elliot Higgins wurde in westlichen Leitmedien für Veröffentlichungen über «Russlands Krieg in der Ukraine» oder «Die Zestörung von Aleppo» bekannt. Bellingscats «Recherhen» lieferten unter anderem auch den Anlass die seit 2014 aufrechterhaltenden Sanktionen gegen Russland zu verhängen, die unter anderem auf der angeblichen Kriegsbeteiligung Russlands in der Ukraine basiert.

Auf der unteren Grafik sind die Ausgaben des Atlantic Councils gelisted, aus denen hervorgeht, welche Stiftungen gefördert werden und welche Zentren weltweit unterstützt werden.

Unter anderem finanziert der Atlantic Council nach Angaben des russischen Portals Life.ru die Aktivitäten der ehemaligen Marinekommissarin Anna Vedot, die an der Veröffentlichungen im Hinblick auf das russische Militär arbeitet. Ebenso den  oppositionellen Ökonomen Vladislav Inozemzew.

Die Denkfabrik sammelt und wertet solches Material aus, welches dann als «Beweis» für weitere politische Schritte verwendet wird. Unter anderem werden Medienanstalten eingerichtet, die damit beschäftigt sind, «russische Propagdanda» im Informationskrieg «offenzulegen».

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