Trotz repräsentativer Beteiligung: Nato sieht Moskauer Sicherheitskonferenz kritisch

Die Nato sieht in der Moskauer Sicherheitskonferenz, die am 4. und 5. April stattfinden soll, keine konstruktive Plattform für einen Dialog, wie ein Sprecher der Allianz gegenüber Sputnik sagte.

„Wir haben die Einladung zur Moskauer Sicherheitskonferenz erhalten, aber wir betrachten sie nicht als eine konstruktive Plattform für einen Dialog“, so der Nato-Sprecher.

Dabei sollen nach Angaben des russischen Vizeverteidigungsministers Alexander Fomin mindestens 34 Verteidigungsminister nach Moskau kommen und 35 Länder sich an internationalen Armeespielen beteiligen.

Der Vertreter des Militärbündnisses räumte ein, dass „die Nato für einen Dialog mit Russland eintritt, um ihre Position klar darzulegen, Risiken zu senken und die Transparenz zu vergrößern“. Die Allianz strebe weiterhin nach konstruktiven Beziehungen.

„Wir haben im vorigen Jahr drei Treffen des Russland-Nato-Rates durchgeführt und planen jetzt ein weiteres Treffen“, fügte der Nato-Sprecher hinzu.

Quelle: Sputnik

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