Ein Dekretentwurf zur Nichtanerkennung der Präsidentschaftswahlen in Russland, wurde in der Rada vorgelegt.

Ein Entschließungsentwurf über die Nichtanerkennung der Präsidentschaftswahlen in der Russischen Föderation durch die Ukraine wurde in der Werchowna Rada registriert. Ein Bericht dazu erschien am Montag auf der Website des Parlaments.

«Der Beschlussentwurf über die Erklärung der Werchowna Rada der Ukraine über die Nichtanerkennung der Legitimität der Präsidentschaftswahlen in der Russischen Föderation durch die Ukraine, ihre Ergebnisse, Rechtsfolgen und dementsprechend Taten einer Person, die illegitim in diesen Posten gewählt wurde,» sagt das Dokument aus. Seine Autoren sind die Abgeordnete der Verkhovna Rada, die Mitglieder der Volksfrontfraktion, Maxim Burbak und Georgy Logvinsky. Der Text des Entwurfs wurde noch nicht auf der parlamentarischen Website veröffentlicht.

Die Präsidentschaftswahl fand am 18. März statt. Währenddessen erlaubten die ukrainischen Sicherheitskräfte sowie die Vertreter der radikalen Organisationen den russischen Bürgern nicht, in russischen diplomatischen Vertretungen in der Ukraine (in Kiew, Odessa, Charkow und Lemberg) die Wahllokale zu betreten um ihre Stimme abzugeben.

Der Präsident der Ukraine, Pjotr ​​Poroschenko sagte am Montag, dass offizielle Informationen über die Wahlen auf der Krim, welche in der Russischen Föderation veröffentlicht wurden, Fälschungen sind

Gemäß vorläufiger Daten hat Vladimir Putin die Wahl des russischen Präsidenten mit 76,66% der Stimme gewonnen, 92,15% der Krimbewohner haben für Putin gestimmt.

DONi Nachrichtenagentur / Save Donbass People