Russische EloKa-Systeme in Syrien schalten Navigation im Mittelmeer ab

Die russischen elektronischen Kampfführungssysteme (EloKa), die nach Syrien geschickt wurden, haben alle Geräte im Mittelmeer deaktiviert.

Auf dem Osten des Mittelmeers wurde ganze Navigation gestoppt, der Grund ist das, dass die Navigationsgeräte von Flugzeugen und Schiffe sich weigerten, im normalen Modus zu arbeiten. Die gesamte Ausrüstung konnte den Standort nicht erkennen, es gebe Probleme mit der Kommunikation, schreibt die griechische Zeitung Ellinotourkika.

Die Beamte der Zivilluftfahrt von Zypern und der Türkei haben über beispiellos schwerwiegende Probleme gewarnt: Sie haben eine besondere Mitteilung an die Kapitäne der zivilen Luftfahrt und Seefahrzeugen veröffentlicht, damit sie vorsichtig werden und den Bereich vermieden.

Angesichts der Situation in Syrien, wo die USA sich auf syrisches Gebiet zu schlagen einrichteten, schlug die Zeitung vor, dass das russische Verteidigungsministerium dorthin das EloKa-System „Ritschag-AB“, „Krasukha“ oder „Borisoglebsk-2“ verlegt hat, das auf Hubschrauber montiert werden kann. Sie sollen den Flugkörper „Tomahawk“ schützen, die bereits auf Syrien gerichtet sind.

So funktioniert es:

Der Westen glaubt, dass Russland mit aller Ernsthaftigkeit mit einem möglichen US-Angriff auf der Region durchführt. Daher hat er dringende Maßnahmen ergriffen, um Sicherheit in der Region mit einem zusätzlichen (elektronischen) Schild zu gewährleisten.

Deshalb haben alle Geräte innerhalb von hundert Meilen (150 km) Probleme mit der Kommunikation und Navigation. Einige bemerken, dass die EloKa-Systeme auch die Verbindung mit den Satelliten abgeschnitten haben. Diese Tatsache hat stark die westlichen Medien beeindruckt.

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