Drei Amerikaner wegen Anschlagsplänen auf Muslime für schuldig befunden

 Drei rechtsradikale Amerikaner, denen vorgeworfen wird, im Jahr 2016 die Tötung von muslimischen Flüchtlingen geplant zu haben, wurden für schuldig befunden. Bei den Männern handle es sich um Unterstützer von US-Präsident Donald Trump, schrieb Huffington Post am Mittwoch hierzu.

Die Angeklagten hegen Hass gegen in den USA ansässige Muslime und machen diese für die Probleme im Land verantwortlich. Polizeilichen Ermittlungsergebnissen zufolge wollten die Drei in der Kleinstadt Garden City im US-Bundesstaat Kansas eine Wohnanlage samt Moschee sprengen. Dort leben und beten viele Somalier.

Den Ermittlern zufolge wollten die Beschuldigten vier mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge an den vier Ecken der Wohnanlage abstellen und durch Zündung der Autobomben eine gewaltige Explosion auslösen. Die Ereignisse gehen auf November 2016 zurück.

Den Männern droht eine lebenslängliche Haftstrafe. (IRNA)