Russische Luftabwehr vernichtet Flugobjekte im Anflug auf Hmeimim-Basis in Syrien

Die Luftabwehr der russischen Militärbasis Hmeimim hat am Dienstagabend mehrere unbekannte Flugobjekte bei ihrem Anflug auf die Basis nahe Latakia im Westen Syriens geortet und zerstört.

Wie der Nachrichtensender al-Mayadeen am Mittwochmorgen unter Berufung auf den Sprecher der Hmeimim-Basis berichtete, wurden dabei alle Flugobjekte abgeschossen. Im Stützpunkt gebe es keine Verletzten oder Schäden, die Arbeit werde regulär fortgesetzt.

Bereits in der Nacht zum 6. Januar 2018 fanden Drohenangriffe auf  den russischen Militärstützpunkt Hmeimim und die Marinebasis Tartus in Syrien statt. Die russische Armee konnte damals nach Angaben des Verteidigungsministerium 13 Drohnen entweder im Anflug abschießen oder unter Kontrolle bringen.