Die Bewohner des Dorfes al-Dscharnija im Westen von Rakka gelegen, kamen zu der Kundgebung gegen die „Zwangsrekrutierung und gewaltsamen Maßnahmen“, die von kurdischen Milizen, welche die Provinz kontrollieren. Laut Nachrichtenagentur Fars, drängten die Demonstranten die kurdischen Kräfte aus dem Gebiet zurückzuziehen.
Lokalen Quellen zufolge wurden zuvor Zivilisten von kurdischen Truppen aufgrund von Protesten gegen die US-Militärpräsenz in der Region angegriffen, wobei mindestens sieben Menschen verhaftet wurden.
Laut lokalen Quellen, Zivilisten zentrale Raqqa früher kurdische Truppen angegriffen, da ein Protest gegen die US-Militärpräsenz in der Region statt, während mindestens sieben Personen verhaftet wurden. Auch seien kurdische Beamte und militärische Führer zuvor in Rakka während eines Volksaufstandes getötet worden und einige andere Kämpfer wurden von unbekannten Personen in al-Hasaka getötet.
Die Stadt Rakka befand sich zuvor in der Hand des Islamischen Staates (IS — eine in Russland verbotene Organisation) und wurde von den Syrisch Demokratischen Kräften mit massiven Luftangriffen durch die US-Koalition vollständig zerstört. UN-Ermittlern nach wurden zahlreiche Zivilisten bei diesen Luftangriffen getötet.