Rohani: Die Worte der amerikanischen Führer sind nichts Neues für Iran

Irans Präsident Rohani sagte, die Worte der amerikanischen Führer seien veraltet und gehörten zur Zeit vor 40 Jahren.

«Sie sind heute für die Iraner nichts Neues.»

Präsident Hassan Rohani hat am Mittwochnachmittag bei einem Treffen des geehrten Revolutionsoberhauptes mit Verantwortlichen des Landes erläutert, dass die Menschen in Iran im Laufe der vergangenen 40 Jahre gut unter Beweis gestellt hätten, dass sie die islamische Staatsordnung, die Revolution und die nationalen Interessen durch alle Höhen und Tiefen hindurch schützen.

Er sagte, dass angesichts des Austritts der USA aus dem Atomabkommen mit Iran, mit Ausnahme eines illegalen Regimes und einiger kleiner Länder, alle anderen Länder in der Welt sich gegen das amerikanische Vorgehen wendeten, und dies zeige nichts anderes als den Sieg Irans auf politischer und rechtlicher Szene.

Er hob hervor, dass das geehrte Revolutionsoberhaupt bei allen Entscheidungen der Regierung ein guter Berater sei und ergänzte: «Heute verhandeln wir mit den fünf anderen Ländern des Atomabkommens, und obwohl sie sich in ihren Erklärungen verpflichtet haben, das Abkommen zu erhalten, so müssen wir doch sehen, wie sie handeln werden.»

Präsident Rohani berichtete, dass er sich in den nächsten Wochen mit dem chinesischen und dem russischen Präsidenten treffen und mit den drei europäischen Staatsführern sprechen werde und sagte:

«Wenn diese fünf Länder unsere Interessen aus dem Atomabkommen, insbesondere auch im wirtschaftlichen Bereich, garantieren können, werden wir dieses Abkommen auch ohne die Vereinigten Staaten fortsetzen, falls wir nicht die notwendigen Garantien bekommen, werden wir eine Entscheidung treffen und Iran wird mit oder ohne dieses Abkommen weiterhin gut geführt werden», so Präsident Rohani.

(ParsToday)