Iran: Gleichzeitg Sanktionen gegen Teheran und Verbleib im JCPOA ist unmöglich

Wenn die Ziele des Iran nicht erreicht werden, wäre es unmöglich gewesen, den Deal aufrechtzuerhalten“, da Sanktionen und Bewahrung des Abkommens nicht zusammenpassen, sagte der Leiter der iranischen Atomenergieorganisation Ali Akbar Salehi. Das berichtet die Nachrichtenagentur IRNA aus der iranischen Hauptstadt Teheran.

https://twitter.com/irna_German/status/1010466707570294785

Salehi beschrieb die Bewahrung des Nuklearabkommens als einen Test für die internationale Gemeinschaft und betonte: „Das Nuklearabkommen mit dem Iran ist eine multilaterale Errungenschaft und das Ergebnis der Bemühungen einiger Länder“.

Er wies gegenüber dem Norwegischen Institut für Internationale Angelegenheiten (INAI) in der norwegischen Hauptstadt Oslo auf die Hindernisse auf dem Weg zum Erreichen dieser internationalen Vereinbarung.

Am 8. Mai 2018 kündigte Trump an, dass sich die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurückziehen werden. Gleichzeitig will er die Sanktionen gegen das Land wieder in Kraft setzen. Noch am selben Abend äußert der französische Präsident Macron auch im Namen der Regierungschefs von Großbritannien und von Deutschland sein Bedauern über den einseitigen Ausstieg der USA aus dem Abkommen

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