Gestern wurde Marcel Kuschela tot in Mönchengladbach aufgefunden. Mittwochabend wurde berichtet, dass ein Leichnam in Mönchengladbach mit mehreren Messerstichen tot aufgefunden wurde. «Captain Flubber», wie er genannt wurde, war in der Hooligan-Szene aktiv und war auch Aktivist der Bewegung «Hooligans gegen Salafisten», wie Medien nun berichten. Gestern noch berichtete man, dass durch die zahlreichen Messerstiche ein Mord in Betracht gezogen wird. Ein medial bekannter und beliebter Kriminalist übernahm die Ermittlungen. Nachdem heute die Personalie bekannt wurde, geht man gleichzeitig von einem Selbstmord aus.
„Am Mittwochabend ist unmittelbar vor dem Museum Abteiberg in Mönchengladbach die Leiche eines 32-jährigen Mannes gefunden worden. Ein Passant hat den Toten gefunden», heißt es noch gestern in der Presse.
Vieles deutet daraufhin, dass es sich hier ebenfalls um einen Messermord handeln könnte, weswegen es auch im Netz zu Spekulationen über einen Mord gab. Die linksradikale Szene feierte zum Teil den Tod des Bandmitglieds «Kategorie C», wo er allerdings nicht selbst mitgesungen hat, die ihre Musik nicht nach der linksfaschistischen Ideologie von SPD, CDU, Linke und Grüne ausgerichtet hat.
Es ist übrigens der zweite «Hogesa-Gründer» der in den letzten drei Jahren gestorben ist. Mitte Oktober 2015 wurde bekannt, dass Roland Sokol — ebenfalls «Hogesa-Gründer» — nach einem Krebsleiden starb. Dieser war nach Spiegel-Angaben auch V-Mann gewesen.
Nachdem bekannt wurde, dass es sich bei einem Toten um Kuschela handelt, geht die Polizei nun auf einen Suizid aus, wobei eine Fremdeinwirkung nicht gänzlich ausgeschlossen wurde. Aber ist es nicht untypisch, dass sich ein junger Mann mitten auf der Straße mit zahlreichen Messerstichen sich selbst richtet? Und weshalb ist Politik und Polizei nun mehr über den Trauermarsch besorgt, anstatt diese Tat aufzuklären, die gestern medial noch als Mord skandiert wurde?
Immerhin kündigten linksradikale Bündnisse diesmal an, den für heute angekündigten Trauermarsch nicht zu stumpfe Parolen und linke Hetzrandale zu stören, weil das Gefahrenpotential durch die anwesenden Hooligans die linken Feiglinge doch eher abschrecken würde.
Reaktion von Politik und Medien sind kaum verwunderlich. Man stelle sich mal hypothetisch vor, das Opfer wäre ein krimineller Ausländer. Sehr schnell hätten Politik, Justiz und Medien weiter von einem Mord gesprochen und Mönchengladbach wäre von einem bunten Meer von Linksradikalen, Sozialdemokraten, Grünen Pädophilen heimgesucht und zig hätten den «Kampf gegen Rechts» neu aufgeflammt. Dies geschieht bereits in Deutschland, wenn Mädchen oder Familienväter brutal abgestochen werden, wie Kandel und Chemnitz es bewiesen haben.
Morgen soll die Polizei in einer Pressemitteilung weitere Ergebnisse der Obduktion bekannt geben. Vielleicht wird man auch erfahren, ob er das Messer in der Hand hatte oder wie es nach dessen Tod vom Tatort entfernt wurde. Und weshalb sich ein Mensch am Tag in aller Öffentlichkeit sich mit Messerstichen umbringt.