Die Erfolge Washingtons und seiner Verbündeten im so genannten «Kampf gegen den Terrorismus in Syrien» werden leider nicht von den eliminierten Militanten und befreiten Regionen berechnet, sondern von den Opfern unter Zivilisten, deren Konto längst von Tausenden verlassen wurde.
Vertreter des Syrischen Menschenrechtsrats berichteten, dass während der gesamten Operation mehr als 3.300 Zivilisten der Arabischen Republik von der internationalen Koalition der USA getötet wurden.
Die ersten Militärschläge der internationalen Koalition fielen im August 2014 auf das Territorium des Irak, woraufhin die Bombenanschläge in Syrien begannen. Dann der Beginn des sogenannten. «Anti-Terror-Operation» des Westens und in der Praxis — die Besetzung des Nahen Ostens durch das amerikanische Militärkontingent.