Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 09.10.2018

In den letzten 24 Stunden wurden 28 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von zwölf Ortschaften beschossen hat.

In Richtung Gorlowka wurden von den Positionen der 72. mechanisierten und der 58. Panzergrenadierbrigade unter dem Kommando der Kriegsverbrecher Tatus und Drapatyj aus die Gebiete von Sajzewo und Dolomitnoje mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando von Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Krutaja Balka, Jakowlewka, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka, den Petrowskij-Bezirk und das Gebiet des Flughafens von Donezk beschossen. Während des Beschusses des Petrowskij-Bezirks von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Wohnhäuser und ein leichtes Fahrzeug in der Gorki-Straße, ein Haus in der Wyborgskij-Gasse und die Schule Nr. 116 in der Samarskaja-Straße beschädigt.

In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl von Gnatow auf die Gebiete von Kominternowo, Leninskoje und Sachanka 18 Mörsergeschosse des Kalibers 82 bzw. 120mm abgefeuert sowie mit verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. Im Verlauf des Beschusses von Kominternowo wurde ein Wohnhaus in der Achamtowa-Straße zerstört, zwei weitere wurden beschädigt.

Ein Brand im 6. Arsenal des Kommandos der Unterstützungskräfte der ukrainischen Streitkräfte im Oblast Tschernigow ist bei weitem kein Zufall, dies ist bereits das vierte brennende Lager der ukrainischen Streitkräfte innerhalb von zwei Jahren.

Im Jahr 2017 überstieg der Wert des militärischen Eigentums und der Munition, die in den Lagern verbrannt sind, den Jahreshaushalt der ukrainischen Streitkräfte und die Gelder, die die Ukraine als „Kriegsabgabe“ gezahlt haben, um ein Mehrfaches.

Es wurden zehntausende von Menschen evakuiert, der Eisenbahn-, Kraftfahrzeug- und Luftverkehr gesperrt.
Trotz der lautstarken Erklärungen hochrangiger Beamter wurde bis heute kein einziger General bestraft, und dies hängt damit zusammen, dass die höchste militärisch-politische Führung so die Spuren des Verkaufs von Waffen und Munition aus sowjetischer Zeit in Länder Afrikas und in die arabische Krisenregion verwischt.

Im Ergebnis einer Revisionskontrolle durch die Militärstaatsanwaltschaft wurde im September 2018 in den Raketenartilleriewaffenlagern der ukrainischen Streitkräfte ein Fehlbestand an Munition und Waffen in einer Gesamtsumme von mehr als 2 Milliarden Griwna entdeckt.

Zu den Spitzenreitern bei den Fehlbeständen an Raketen und Munition gehörten das 6. und das 10. Arsenal, das 65. Raketenartilleriearsenal sowie die 1631. Artilleriewaffenbasis.
Die Dokumentation der Überprüfungen wurden dem leitenden Militärstaatsanwalt der Ukraine übergeben und wurden unter persönliche Kontrolle von Matios genommen.

Danach gab der Verteidigungsminister der Ukraine dem Leiter der Hauptabteilung Bewaffnung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte General Schewzow den Auftrag, sich damit persönlich auseinanderzusetzen und die Frage abzuschließen.

Nach uns vorliegenden Informationen befanden sich im 6. Arsenal des Kommandos der Unterstützungskräfte der ukrainischen Streitkräfte zum Stand am 30. September 2017 130.000 Tonnen Munition verschiedenen Typs, einschließlich Raketen, Geschossen für Panzergeschütze, Lauf- und Raketenartillerie.

Zum Zeitpunkt der Kontrolle durch die Militärstaatsanwaltschaft im September 2018 waren noch 80.000 Tonnen Munition dort.
Besonders möchte ich anmerken, dass in diesem Lager Raketen vom Typ 9M38 für einen Abwehrraketenkomplex „Buk“ sowie die gesamte begleitende und technische Dokumentation dazu gelagert waren.

Der Brand ereignete sich genau in dem Augenblick, als die Weltöffentlichkeit von der Ukraine die Dokumentation für die Raketen für „Buk“-Komplexe im Waffenbestand der ukrainischen Streitkräfte forderte, um den Tod von 298 Menschen am 17. Juli 2014 vollwertig und objektiv zu untersuchen.

Ich möchte anmerken, dass in der letzten Woche eine Gruppe ausländischer Offiziere, unter denen hochrangige NATO-Vertreter waren, das 6. Arsenal besuchte.

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