Erik D. Prince ist sich sicher, dass seine es Firma schaffen könne, den Krieg in Afghanistan zu beenden

Erik D. Prince, Gründer von Blackwater, ist sich sicher, dass seine es Firma schaffen könne, was Hunderttausenden von US- und NATO-Soldaten bisher misslang: den Krieg in Afghanistan zu beenden.

Vor einem Jahr offerierte Prince US-Präsident Donald Trump einen Plan zur Privatisierung des Kriegs in Afghanistan. Das Pentagon versuchte Gerüchte zu zerstreuen, dass Trump die Pläne prüfe. Seither ist Prince auf Marketingtour bei den Afghanen. Dort, wo US-Soldaten ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, den Terror in Afghanistan zu besiegen, will Prince einen Ausweg bieten und das Land mit seiner Söldnertruppe in den Frieden führen.

Im kommenden Jahr finden in Afghanistan Präsidentschaftswahlen statt. Berichten zufolge sollen afghanische Regierungsmitglieder versucht haben, die Ausstellung eines Visums für Prince zu verhindern. Die Regierung wirft Prince vor, mit seiner Werbetour die Friedensbemühungen mit den Taliban zu untergraben. Aschraf Ghani sagte:

Fremde Söldner werden in diesem Land nie erlaubt werden.

In einer öffentlichen Regierungserklärung heißt es:

Wir werden alle legalen Optionen gegen diejenigen in Betracht ziehen, die den Krieg in unserem Land zu privatisieren versuchen.

 

 

Quelle: RT

Foto: The Intercept