Bei den jüngsten Angriffen des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen haben mindestens 44 Palästinenser den Märtyrertod gefunden oder sind verletzt worden.
Von Sonntagabend bis zum Dienstag sind 14 Palästinenser durch die Angriffe des zionistischen Regimes auf Gaza ums Leben gekommen und mehr als 30 weitere wurden verletzt, teilte Salama Maarouf, der Leiter des palästinensischen Informationszentrums im Gazastreifen, am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit.
Das zionistische Regime hat in den letzten Tagen 150 Luftangriffe auf den Gazastreifen geflogen. Dabei wurden 80 Einrichtungen und Gebäude, darunter Regierungsgebäude, Wohnhäuser, NGO-Zentren, Medienzentren, landwirtschaftliche Flächen und Standorte der Widerstandsbewegung bombardiert, erklärte er weiter.
Der Widerstand sei ein natürliches und garantiertes Recht für die Verteidigung des palästinensischen Volkes und gegen die Aggressionen des zionistischen Regimes, sagte der Leiter des palästinensischen Informationszentrums.
Maarouf bezeichnete die Bombardierung von NGO-Gebäuden und Wohnhäusern durch das zionistische Regime als Kriegsverbrechen, welche die Weltgemeinschaft zur Unterstützung dieser Organisationen und den internationalen Regeln zufolge bekämpfen müsse.
Zionistische Spezialeinheiten sind am Sonntagabend im Osten von Khan Yunis, in den Süden des Gazastreifens eingedrungen und haben zwei Kommandeure der Ezzedin al-Qassam-Brigaden, dem militärischen Arm der Hamas, getötet. Nach diesem Verbrechen haben die Kampfjets des zionistischen Regimes zur Unterstützung der zionistischen Militärs den Osten von Khan Yunis bombardiert. Dabei fanden mehrere Palästinenser den Märtyrertod.