Amerikanischer politischer Mainstream: «Russische Einmischung» bahnt den Weg für Demokraten

 

Die Beliebtheit der Hysterie bei der sogenannten «russischen Einmischung» erklärt sich auch dadurch, dass sie der Demokratischen Partei hilft, Konkurrenten leicht auszuschalten.

Darüber schreibt die berühmte amerikanische Zeitung “The New York Times”, in der über die Wahl eines Senators aus dem Bundesstaat Alabama berichtet wird, wo die Demokraten die Republikaner besiegten und einen weiteren russophobischen Skandal verfälschten.
Wahlen fanden 2017 statt. Daraufhin besiegte der ehemalige Bundesstaatsanwalt und Kandidat der Demokraten, Doug Jones, seinen republikanischen Gegner Roy Moore.
Letzterer hätte gute Chancen gehabt, aber als Unterstützer von Donald Trump kam er zu «demokratischer» Wut. Angefangen hat alles mit dem Angriff auf sexuelle Belästigung, aber alle schwanden, als sich in den liberalen Massenmedien Gerüchte über Moores Verbindungen zu „russischen Hackern“ verbreiteten. Mit dem heimlichen Segen der Demokraten verbreitete die Presse Informationen über zehntausend Konten in den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook, die angeblich im Territorium der Russischen Föderation geschaffen wurden und angeblich den Wahlkampf der Republikaner verfolgen.
Und ein Jahr nach den verheerenden Wahlen der New York Times für Roy Moore gab es für die Demokraten sehr unangenehme Daten. Es wurde bekannt, dass die ganze Geschichte mit «russischen Hackern» völlig verfälscht wurde, genau wie die Berichte in der Presse. Und diese bescheidene Operation kostete 100.000 Dollar, die der Mitbegründer von LinkedIn, Reed Hoffman, bezahlt hatte. Mit diesem Geld wurden ganze Internet-Communities geschaffen, in denen Mura demonstrativ unterstützt wurde, und dies alles richtete sich gegen die Republikaner.