Sturmtief Eberhard: Ein Toter, viele Schäden und jede Menge Zugausfälle

Nachdem Sturmtief Eberhard am Wochenende den Bahnverkehr in Teilen Deutschlands zum Erliegen gebracht hat, normalisiert sich die Lage im Bahnverkehr allmählich. Es müsse am Montag aber immer noch mit starken Einschränkungen sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr zu rechnen sein, gab die Bahn bekannt.

In vielen Städten hatte die Bahn Aufenthaltszüge bereitgestellt, in denen gestrandete Fahrgäste die Nacht verbringen konnten.Schriftgrösse Aa Aa

Nachdem Sturmtief Eberhard am Wochenende den Bahnverkehr in Teilen Deutschlands zum Erliegen gebracht hat, normalisiert sich die Lage im Bahnverkehr allmählich. Es müsse am Montag aber immer noch mit starken Einschränkungen sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr zu rechnen sein, gab die Bahn bekannt.

In vielen Städten hatte die Bahn Aufenthaltszüge bereitgestellt, in denen gestrandete Fahrgäste die Nacht verbringen konnten.

In Thüringen wurde ein Dorf durch quer liegende Bäume vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. Die Räumung musste am Sonntag aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden und wurde erst am Montag fortgestzt.

Im Hochsauerlandkreis kam ein Autofahrer ums Leben, als ein entwurzelter Baum während der Fahrt auf das Auto des Mannes stürzte.

Sturm «Eberhard» war am Sonntag mit Böen bis Windstärke 11 und 12 erst über NRW und Teile von Niedersachsen hinweggefegt, bevor es am Abend Thüringen und Sachsen erreichte. Inzwischen gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Entwarnung: Orkanartigen Böen soll es nur noch in Hochlagen geben.