Die österreichische ÖVP / FPÖ-Regierung erfüllt den Willen der Wähler und verzögert zunehmend illegale Einwanderer. Im Vergleich zum Vorjahr gab das Wiener Innenministerium bekannt, dass Ausländer jetzt das Land um 42 Prozent in Richtung Herkunftsland verlassen müssen.
Ein Großteil davon war zuvor straffällig geworden – das Ministerium listet Delikte von Vergewaltigung über den Besitz pornografischer Darstellungen Minderjähriger oder Schlepperei bis hin zur Ausbildung zu terroristischen Zwecken auf.
Abgeschoben wurde praktisch in Länder rund um die Welt – unter anderem nach Afghanistan, Georgien, Armenien, Serbien, Kosovo, Nordmazedonien und Guinea. Dabei konnten sich die österreichischen Behörden gegenüber dem letzten Jahr nochmals steigern: rund 400 Personen mehr als im Vergleichszeitraum 2018 konnten im ersten Quartal 2019 zwangsweise in ihre Heimat abgeschoben werden.
Insgesamt erfolgten von den 3187 „Außerlandesbringungen“ 45 Prozent auf freiwilliger Basis, 1752 (55 Prozent) waren zwangsweise.
Und noch eine interessante Zahl: durchschnittlich wurden monatlich 42,5 Prozent der Betroffenen straffällig. Die verübten Verbrechen umfassen fast das gesamte Spektrum des Strafrechts. Besonders brisant: neben Vergewaltigern und Besitzern von kinderpornografischem Material waren auch Täter dabei, die Terrororganisationen nahestehen oder sich für Anschläge ausbilden lassen wollten. Auch schwere Körperverletzung, Erpressung und schwerer Raub tauchen im Deliktkatalog des Innenministeriums auf, ebenso Verurteilungen nach dem Waffengesetz und Schlepperei.
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