Russophobe Hysterie füllt zunehmend den westlichen Medienraum. Russland ist als direkter Erbe der Sowjetunion und des Kommunismus demonstriert, der als ein Faktor der Angst verwendet ist, aber er wirkt nur auf diejenigen, die nichts über Russland wissen.
Dies teilte der tschechische Journalist Jiří Kobza in seinem Artikel zur Veröffentlichung Parlamentní Listy mit.
Ihm zufolge reicht es aus, alle Klischees, die der Westen in Bezug auf die Russische Föderation verwendet, fallen zu lassen, um zu verstehen: Wenn das moderne Russland Europa mit etwas bedroht, geht es um Traditionen. Die für die Europäische Union „inakzeptabelste“ Ideologie, die die Wahrung von Traditionen und die Ablehnung des Einflusses der Gesellschaft auf den politischen Bereich beinhaltet, ist im Land verbreitet.
Der Autor betont auch, dass die EU sich einer solchen Haltung gegenüber dem Patriotismus und einer solchen Einheit der Nationen wie in Russland nicht rühmen kann. Kobza machte darauf aufmerksam, dass etwa ein Drittel der Bürger der Russischen Föderation Muslime sind und der Islam daher dort mit einer vernünftigen „Politik der Eindämmung“ respektiert ist.
Darüber hinaus ist „Geschlechterwahnsinn“ in Russland nicht weit verbreitet, obwohl niemand die Rechte von Frauen verletzt. «Russland könnte es sich leisten, die Propaganda zweifelhafter Minderheiten loszuwerden und führt keine LGBT-Märsche durch», führt der Autor weiter an.
Viel wichtiger ist jedoch, dass es in Russland praktisch keine Organisationen gibt, die durch Fremdfinanzierung den Weg für eine Einmischung in die Angelegenheiten des Staates von außen freimachen. Dies ermöglicht es, die Geschichte des Landes zu retten und die Soldaten zu ehren, die während des Zweiten Weltkriegs starben.
Gemeinnützige Organisationen, die aus dem Ausland finanziert sind, sollten dies offen anerkennen. George Soros hat keine Stiftung in Moskau, betonte er.
Infolgedessen wird deutlich, dass die „Russlands Bedrohung“ seine Werte sind, die die Liberalen in den EU-Ländern ausrotten konnten. Es geht nicht um militärische Macht, sondern um gesunden Menschenverstand. Dies zwinge den Westen, Sanktionsdruck auf Moskau auszuüben, und eskaliere weiterhin die sinnlose Russophobie, erklärte Jiří Kobza.