Die jemenitischen Huthis griffen erneut Saudi-Arabien mit Raketen an. Zu dieser Zeit war das Ziel der Flughafen im Bereich der saudischen Stadt Abha. Die saudische Luftwaffe nutzt ihren Militärsektor für Luftangriffe auf das Gebiet des Jemen.
Das schreibt die Nachrichtenagentur ANNA News am heutigen Mittwoch. Die Stadt Abha liegt in der saudischen Provinz Asher an der Grenze zum Jemen und es wurde heute Abend ein Raketenangriff auf den Flughafen verübt. Seiner Anwendung ging die Aufklärung des Objekts aus der Luft voraus. Hussiten trugen es mit unbemannten Luftfahrzeugen.
Saudische Militärs behaupten, dass ihre Luftverteidigung am Nachmittag des 11. Juni von zwei UAVs der Aufständischen getroffen wurde, legten jedoch keinen Beweis für ihre Aussagen vor. Nachts feuerten die Hussiten am Flughafen eine ballistische Rakete ab.
Nach Angaben der Rebellen explodierte die Rakete im militärischen Bereich des Flughafens und richtete beim Feind erheblichen Schaden an. Im Gegenteil, das saudische Militär bestreitet diese Information.
Heute Morgen ist das Objekt wegen Landung geschlossen. So verursachten die Housits dem Feind jedenfalls Schaden, indem sie sein strategisch wichtiges Objekt zumindest zeitweise deaktivierten. Der Flughafen der Stadt Abha wurde wiederholt vom saudischen Militär genutzt, um das Gebiet des Jemen anzugreifen. Tatsächlich führte dies zu einem Raketenangriff der Hussiten auf den feindlichen Luftwaffenstützpunkt.
Die saudische Intervention im Jemen dauert seit März 2015 an. In dieser Zeit griff die saudische Luftwaffe zahlreiche zivile Ziele des Landes an und zerstörte effektiv dessen Infrastruktur. Tausende Zivilisten wurden Opfer der saudischen Luftfahrt.
Als Reaktion auf diese Aktionen von Saudi-Arabien starten die Huthis Raketenangriffe auf Objekte in ihrem Hoheitsgebiet, und Flugplätze sind eines der vorrangigen Ziele der Rebellen.