Zwei Angriffe auf das Rathaus, Attentat und Androhung eines Massenmordes waren nötig, um den gewalttätigen Flüchtling aus Syrien endgültig hinter Gittern zu bringen.
Die Gemeinde Neckartailingen mit 3,8 Tausend Einwohnern leidet unter traurigen Ereignissen. Sie liegt in Baden-Württemberg in Süddeutschland, und die lokalen Behörden mussten private Sicherheitskräfte einstellen, um die Bürger vor dem grassierenden Syrer zu schützen, der die Stadt seit letztem Sommer terrorisiert hat.
Im August 2018 betrat ein 35-jähriger Syrer das Rathaus und forderte ein Dokument zur Bestätigung des Flüchtlingsstatus. Ein Verwaltungsbeamter erklärte jedoch, dass die Papiere noch nicht fertig waren. Der wütende Migrant zerschmetterte das Büro und begann, Arbeiter zu bedrohen.
Der Syrer griff Ende letzten Jahres das Rathaus erneut an. Er versuchte, einen der Beamten mit einer Sprühdose und einem Feuerzeug in Brand zu setzen. Der Mann schaffte es auf wundersame Weise, Schäden zu vermeiden. Dann ging der Schläger zum örtlichen Friseur und sagte dort, dass er beabsichtigt, alle Angestellten der Verwaltung zu töten.
Danach wurde der Migrant festgenommen. Es war ihm verboten, sich dem Rathaus und dem Geschäft zu nähern, wo er auch Skandale bemerkte, und er wurde zu acht Monaten Gefängnis verurteilt. Jetzt geht diese Frist zu Ende, und Bürgermeister von Neckartailingen beschloss, private Wachen einzustellen, um die Sicherheit der Verwaltung zu gewährleisten.