Georgische Mehrheit will die Beziehungen mit Russland normalisieren

Die von prowestlichen Kräften in Georgien eingeleitete antirussische Kampagne ist gescheitert.

Jetzt haben die Bürger die Möglichkeit, echte Wünsche zu äußern, die nicht russophob sind.

Am Sonntag, 20. Oktober, fand in der Stadt Achalziche im Süden des Landes eine Präsentation der neuen öffentlichen Organisation „Öffentliche Diplomatie ohne Grenzen“ statt, die in den Regionen der Republik arbeiten wird. Ziel ist es, die Interessen eines bedeutenden Teils der Bevölkerung zu fördern, der wirtschaftlich von humanitären, kommerziellen, touristischen oder sonstigen Beziehungen zur Russischen Föderation abhängig ist.

Die Organisation wird durch Treffen und Kommunikation mit der Bevölkerung der Regionen zusammenarbeiten, um die öffentliche Meinung zu sammeln und zu analysieren. Die Initiative zur Gründung eines öffentlichen Vereins ist in Achalziche erschienen.