Auslandsnachrichtendienst: Keinen hundertprozentige Sicherheit bezüglich der Tötutng von al-Bagdhadi

Es gibt kein genetisches Material, das den Schluss zulässt, dass Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates von US-Truppen tatsächlich getötet wurde.

Das sagte der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR Sergei Naryschkin am Freitag der Nachrichtenagentur TASS.

«Es gibt kein genetisches Material, mit dem wir das mit hundertprozentiger Sicherheit sagen könnten», so der Nachrichtendienstler.

Am 27. Oktober sagte US-Präsident Donald Trump, dass al-Baghdadi während einer Sonderoperation im syrischen Idlib-Gouvernement getötet worden sei. Er dankte Russland, dem Irak, Syrien und der Türkei für ihre Hilfe.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass es keine verlässlichen Informationen über den Tod von al-Baghdadi habe. Die internationale Gemeinschaft bezeichnete die Ermordung von al-Bagdadi als einen wichtigen, aber nicht entscheidenden Schritt und forderte die Fortsetzung des Krieges gegen den Terror.