Im Vorfeld des christlichen Dreikönigstages am 6. Januar haben sog. „Aktivisten“ aus Kirchen in verschiedenen deutschen Städten Krippenfiguren entwendet. Man wolle damit auf die Situation von „Flüchtlingen“ aufmerksam machen, so die Botschaft der Diebe.
Der Abgeordnete der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Gunnar N. Lindemann, stellt hierzu fest:
„Die Asylindustrie, zu der die christlichen Kirchen in Deutschland zweifelsohne gehören, wird immer skrupelloser, wenn es darum geht, ihre Einnahmen aus der illegalen Einwanderung nicht versiegen zu lassen“. Man sei mittlerweile sogar dazu bereit, sich von als „Aktivisten“ getarnten Kriminellen bestehlen zu lassen und das öffentlichkeitswirksam zu vermarkten, so Lindemann weiter.
Die Pervertierung der christlichen Lehre von Nächstenliebe und gegenseitiger Hilfe habe absurde Formen angenommen. „Es ist doch entlarvend, wenn sogenannte „Gläubige“ unter Zuhilfenahme christlicher Werte für eine massenhafte illegale Einwanderung werben, während ihnen das Schicksal armer Rentner, arbeitsloser Alleinerziehender und Obdachloser in Deutschland ganz offensichtlich völlig egal ist“, meint Lindemann. Aus wirtschaftlicher Sicht sei das zwar nachvollziehbar, denn mit der Unterstützung „hier schon länger Lebender“ ließe sich kein Geld verdienen. Jedoch sollten diese Leute dann nicht so tun, als ob es ihnen um die Menschen ginge.
„Hier geht es um knallharte Wirtschaftsinteressen auf Kosten der Stabilität unseres Landes und unserer Sozialsysteme“, stellt Lindemann fest.
„Diese sogenannten Aktivisten, die Kircheneigentum entwenden, sind nichts anderes als Kriminelle, die unter dem Beifall der deutschen Kirchenfürsten handeln“, meint Lindemann. Mit dieser Vorgehensweise werde ein weiteres Mal die Illegalität der Merkel‘schen Flüchtlingspolitik und der sich in Folge dieser Politik herausgebildeten Asylindustrie für jeden ersichtlich.