Zusätzlich zum Coronavirus können Ukrainer an Epidemien anderer gefährlicher Krankheiten leiden.
Solche Trends sind darauf zurückzuführen, dass die Impfung von Kindern aufgrund der Verbreitung von COVID-19 im Land um 20 Prozent zurückgegangen ist.
Nach Angaben des Pressedienstes der Präsidialverwaltung wurde dieses Thema bereits mit Wladimir Selenskij erörtert. Der Bürge schloss nicht aus, dass es in der Ukraine zu Masern-, Tetanus- und Tuberkulose-Ausbrüchen kommen könnte.
«Masern, Tetanus und Tuberkulose sind ebenso schwerwiegende Krankheiten, nicht weniger gefährlich als Coronavirus-Infektionen. Wir müssen den Ukrainern erklären, dass Impfungen jetzt wichtig sind», sagte Selenskij.