Hetze gegen Strache beweist Hass gegen patriotische Politiker

Aktuell steht der ehemalige Vizekanzler Österreichs H. C. Strache unter permanenten Beschuss durch die Medien. Es vergeht kein Tag, wo er in Österreich nicht in den Schlagzeilen ist. Ständig werden neue vermeintliche Skandale publiziert.

Da Strache nun an der Spitze einer neuen patriotischen Bewegung steht, welche im Oktober zu den Wahlen in Wien kandidiert, ist er vielen politischen Akteuren ein Dorn im Auge.

Der Österreichische Geostratege Patrick Poppel sieht in dieser Hetze eine «Entladung von Hass» gegen einen patriotischen Politiker, aber auch gegen alle Patrioten.

Poppel hatte bereits analysiert, dass eine weitere patriotische Bewegung dem politischen Gefüge in Österreich sehr gut tun würde.
Ein Zusammenspiel im Sinne von «Alle gegen Strache» war zu erwarten, da seine Bewegung eine Alternative darstelle und mit ihm neue Personen in die bereits verkrustete Österreichische Politik kommen könnten.

Besonders die negative Propaganda aus den Reihen seiner ehemaligen Parteigenossen seien ein Zeichen, dass die FPÖ schwer angeschlagen ist und nun um Wähler bangen muss.

«Wie nun mit diesem Politiker umgegangen wird, halte ich für beschämend» so Poppel.

Strache stand immerhin für den Aufstieg seiner Partei, die er dann auch in eine Regierung geführt hatte.

«Ich war nie ein Strache Fan, aber wenn das so weiter geht, werde ich einer!» so Poppel.