Politik und Medien prangern Polizeigewalt in Belarus an, aber gleichzeitig hetzt der SPD-Innensenator die Polizei auf Bürger, die um ihre Freiheitsrechte kämpfen. Immer öfters sehen wir Videos, wo mehrere Beamte sich auf Demonstranten stürzen. Gleichzeitg werden zahlreiche Demonstranten verhaftet, weil sie keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und Blockaden werden errichtet, um Teilnehmer der Proteste in die enge zu treiben, um somit aufgrund des mangelnden Mindestabstand die Maskenpflicht durchsetzen wollen.
Skurille Szenen, die sich in Berlin gerade abspielen. Während die 3000 Mann starke Polizeitruppe auf Befehl des SPD-Innensenators Andreas Geisel hart und konsequent gegen Demonstranten vorgeht, läuft in sozialen Medien ein schmutziger Informationskrieg, der zahlreiche Bürger diffamiert, die sich entschlossen haben in Berlin gegen die Corona-Politik auf die Straße zu gehen. «Reichsbürger,» «Verschwörungstheoretiker» , Impfgegner» oder «Nazis» sind gängige Bezeichnungen in den westlcihen Medien, die gerne von SPD, Linke, Grüne, aber auch von CDU und FDP übernommen werden.
SPD-Mann Geisel scheiterte erst gestern vor den Verwaltungsgericht, später sogar vor dem Bundesverfassunggericht. Nun soll die Polizei die Arbeit der Richter mit Zwang durchsetzen. Inzwischen wurden 300 Festnahmen zugegeben, zahlreiche Ausschreitungen mit der Polizei wurden in den letzten Stunden gemeldet. Die Frage ist hier nur: Wie weit will die SPD-Führung noch gehen? Geisel, in der DDR geboren, wo der Schießbefehl eine Selbstverständlichkeit war, dürfte zu vielem fähig sein. Schließlich begann seine politische Karriere bei der SED, die Einheitspartei des Mauerschützen-Regimes.Solche Menschen ändern sich nicht, im Gegenteil.
Aber ist die Polizei auf Geheiß eines solches Politikers auf die eigenen Leute zu schießen, wenn er es wünscht.