Stellvertretender Verteidigungsminister der Republik Arzach, Artur Sargsyan, erklärte, dass infolge der Aggression Aserbaidschans 16 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt wurden.
Gleichzeitig kündigte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium die Eroberung von sechs Dörfern in Karabach an. Präsident İlham Əliyev (auch Ilham Hejdar oglu Älijew) kündigte seine Entschlossenheit an, das «Karabach-Problem» zu beenden.
In Armenien wurde das Kriegsrecht verhängt. Das Gesundheitsministerium des Landes forderte die Bürger auf, freiwillig Blut zu spenden.