Millionen von Amerikanern, die keine Waffen besitzen, kaufen Pistolen und Gewehre in Erwartung einer neuen Welle von Unruhen nach den Wahlen im November.
Mark Peter, CEO von Smith & Wesson Brands, stellte fest, dass 40 Prozent des Umsatzes im Jahr 2020 an diejenigen gehen, die noch keine Schusswaffe besessen haben. Das ist seit vielen Jahren doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt. John Barker, Leiter von Sportsman’s Warehouse Holdings, stellte fest, dass in den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 erstmals 5 Millionen Menschen Schusswaffen gekauft haben.
Gleichzeitig veröffentlichen weder die Rüstungsunternehmen noch die US-Regierung detaillierte Daten zum Waffenverkauf.