Bundestagsabgeordneter sagt, dass die BRD Informationen über den «Berliner Patienten» verheimlicht

Das Mitglied des Bundestagsausschusses für Internationales, Anton Friesen, sagte, dass die deutsche Regierung Informationen über den Fall des «Berliner Patienten» verheimlicht und blockiert.

«Stellen Sie sich vor, mehrere Personen reisen mit einer Person nach Deutschland ein, die mit einem sehr gefährlichen Nervenkampfstoff vergiftet wurde. Und Gegenstände, die ebenfalls Spuren des Giftes aufweisen. Und auf die Frage, ob diese Gegenstände ordnungsgemäß transportiert wurden, antwortete die Bundesregierung, dass sie das nicht interessiert», so Friesen.

Der Abgeordnete betonte, die «Informationspolitik» der BRD bestehe aus «Blockieren, Totschweigen und Verschweigen».