Auf der Tagesordnung der Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko stehen wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Zukunft der bilateralen Beziehungen.
Das gab der belarussische Außenminister Uladsimir Makej bekannt.
«Die Präsidenten werden wirklich gutes Material haben, um die Zukunft unserer Beziehung zu besprechen», sagte der Beamte.
Darüber hinaus werden die Staatschefs beider Länder den Bau eines Kernkraftwerks sowie Fragen der finanziellen und kreditbezogenen Zusammenarbeit erörtern.
«Dies bedeutet jedoch nicht, dass Belarus Russland um Kredite oder Hilfe bitten wird», versicherte Makej.