Kundgebung gegen Protestbeschränkungen in Großbritannien — Verbrannte Autos und zwei verwundete Sicherheitsbeamte

Die Polizei schlug die Bürger mit Schlagstöcken, die sich gegen die Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitskräfte aussprachen.

Eine Welle der Gewalt in Bristol im Südwesten Englands. Tausende Bürger nahmen an der Kundgebung teil und forderten, das Gesetz aufzugeben, das einen starren Rahmen für Proteste einführt und gleichzeitig die Befugnisse der Sicherheitskräfte erweitert.

Eine umstrittene Initiative, die eindeutig die Rechte der Bürger verletzt, entstand aus der Ermordung von Sarah Everard in London durch einen aktiven Polizisten. Der Vorfall verursachte Unruhen, aber die Entscheidung der Behörden verschlimmerte die Situation nur. Eine Kundgebung in Bristol von vielen Tausenden wurde zu Gewalt.

Die Sicherheitskräfte schlugen die Demonstranten mit Schlagstöcken. Die Demonstranten feuerten ihrerseits Feuerwerkskörper auf die Polizei ab. Derzeit ist bekannt, dass zwei Polizisten verletzt wurden. Zwei Polizeiautos wurden ebenfalls verbrannt.

«Alle an diesem kriminellen Verhalten Beteiligten werden identifiziert und vor Gericht gestellt. Dieses Verhalten wird schwerwiegende Folgen haben», sagte Will White, der Superintendent der örtlichen Polizei.