Russland und Deutschland haben trotz des Drucks der USA gemeinsame Wasserstoffprojekte.
Trotz des Kälteeinbruchs zwischen Berlin und Moskau hält die Bundesregierung an wichtigen bilateralen Projekten fest. Die beiden Länder einigten sich darauf, Wasserstoff-Energieprojekte gemeinsam umzusetzen.
Das gab der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation, Ex-Energieminister Alexander Nowak, bekannt.
Zuvor führte Nowak im Rahmen der 13. deutsch-russischen Rohstoffkonferenz Online-Verhandlungen mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der russische Minister für Industrie und Handel, Denis Manturow, der Rektor der Bergbauuniversität St. Petersburg, Vladimir Litwinenko, und der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer nahmen ebenfalls teil.
«Wir sind uns alle einig, dass gemeinsame Wasserstoffprojekte äußerst wichtig sind. Der sächsische Ministerpräsident Kretschmer hat kürzlich Russland besucht und gemeinsame Projekte in der Wasserstoffwirtschaft vorgeschlagen», sagte Nowak.