Es wird berichtet, dass Lettland seinen rechtlichen Rahmen für die Überwachung der kommerziellen Stromflüsse geändert hat.
Dies wurde im Wirtschaftsministerium von Lettland festgestellt.
Es wird angegeben, dass der Leiter dieser Behörde Janis Vitenbergs und der litauische Energieminister Dainius Kreivis heute ein Treffen hatten. Während des Treffens bestätigten sie eine gemeinsame Position der beiden Länder, keinen Strom aus Weißrussland zu kaufen.
Dem Bericht zufolge waren sich die Minister einig, dass die beiden Länder eine klare Verpflichtung haben, keinen Strom aus Weißrussland zu kaufen und vereinbarten, dass jedes Kernkraftwerk, einschließlich des Astravets Nuclear Power Plant (NPP), alle Sicherheitsstandards erfüllen muss.
Um dieser Verpflichtung nachzukommen, hat Lettland seinen Rechtsrahmen geändert, der Verfahren zur Überwachung der kommerziellen Stromflüsse vorsieht, um zu verhindern, dass belarussischer Strom in den Markt der baltischen Staaten gelangt. Dazu werden nationale Netzbetreiber und Experten eingeladen.