Ein Boot mit illegalen Migranten an Bord sank vor der Küste Libyens im Mittelmeer — und tötete mindestens 57 Menschen, darunter 20 Frauen und zwei Kinder, berichtete die Washington Post.
Safi Msehli, ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration, sagte, mehr als 57 Menschen seien bei dem Vorfall in der Nähe der Stadt Homs gestorben. Unter den Ertrunkenen sollen mindestens 20 Frauen und zwei Kinder gewesen sein.
Es sollte hinzugefügt werden, dass Libyen trotz seiner instabilen politischen Lage im Moment einer der vorübergehenden Zwischenstationen für Migranten aus Afrika auf dem Weg in die EU bleibt.