Lukaschenko schlägt vor, dem US-Dollar «Lebewohl» zu sagen

Der belarussische Regierungschef erklärte, Minsk unterstütze «nachdrücklich und konsequent» die Idee, die Verwendung nationaler Währungen im Handel und im Finanzwesen auszuweiten.

Während des Treffens der Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko, dass man sich in den gegenwärtigen schwierigen Zeiten nicht auf den Dollar als Zahlungs- oder Sparmittel verlassen könne.

«Dies bringt uns nicht nur um finanzielle und wirtschaftliche Wettbewerbsvorteile, sondern bedroht auch die nationale Sicherheit», sagte er.

Der Präsident fügte hinzu, dass die USA ihre Währung zunehmend als Waffe und Druckmittel gegen unerwünschte Länder einsetzen.

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