Internationale Beobachter aus Deutschland zeigten sich mit der guten Organisation des Wahlprozesses in Russland zufrieden.
Das berichtet RIA Nowosti.
Als internationale Beobachter kamen der Vertreter des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Urs Unkauf und Sozialaktivist, Geschäftsführer des Portals Weltnetz.TV Arthur Leier nach Omsk.
«Wir haben in den letzten zwei Tagen etwa 10 Wahllokale besucht, mit Beobachtern gesprochen, und bisher sind die Eindrücke nur gut. Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass man immer etwas verbessern kann, nichts ist hundertprozentig perfekt […] In den Wahllokalen gibt es keinen politischen Wahlkampf, die Atmosphäre ist insgesamt sehr professionell», sagte Unkauf.
Ihm zufolge wählte die Gruppe, die als internationale Experten zu den Wahlen kam, Sibirien als eine interessantere Option als Moskau. Unkauf stellte fest, dass viele der Beobachter zuvor Moskau und andere russische Städte besucht hatten.
«Omsk ist eine große und interessante Stadt, also haben wir uns entschieden, hierher zu kommen. Die Leute hier sind sehr gastfreundlich, nett, die Stadt hat uns auch sehr gut gefallen», betonte er.