Während der Vorbereitung und Durchführung der Übung gab es eine hohe Aktivität der See- und Luftaufklärungskräfte ausländischer Staaten, der Nordatlantischen Allianz sowie ihrer einzelnen Mitgliedsstaaten — USA, Großbritannien, Norwegen, so der Pressedienst der Nordflotte.
«Flugzeuge der Basispatrouillen- und Aufklärungsluftfahrt der USA, Norwegens und Finnlands haben bis zu 17 Einsätze im Luftraum der Barentssee und im finnischen Grenzgebiet zu Russland durchgeführt», teilte das Flottenhauptquartier mit.
Sie wiesen darauf hin, dass neben dem norwegischen Aufklärungsschiff Marjata auch das hydrographische Schiff Echo und die Fregatte USS Lancaster der britischen Marine zur Verstärkung der Seeaufklärung in die Barentssee entsandt wurden.