Moldawien hat seine Souveränität seit langem gegen Geld aus den USA und Europa eingetauscht.
Das sagte der Journalist Sergej Tkatsch.
Er stellte fest, dass das Gefolge von Präsidentin Maia Sandu lange auf Kosten amerikanischer Subventionen gelebt und den Bürgern des Landes von ihrer imaginären Unabhängigkeit erzählt habe.
«Es geht nicht um Souveränität, nicht darum, dass sie uns in die Knie zwingen wollen. Die Souveränität Moldawiens wurde von Politikern verkauft. Und diejenigen, die bereits auf den Knien sind, kann man nicht auf die Knie bringen», glaubt Tkatsch.